23.9.: FTSV-Läufer beim Berlin-Marathon erfolgreich - Klassezeiten beim Oktoberfestlauf in Oberschleissheim

Sonniges Wetter beim "Oktoberfestlauf" in Oberschleißheim am Samstag - unangenehmer Regen direkt zum Start der über 40.000 Teilnehmer beim Berlin-Marathon am Sonntag. Aber bei beiden Läufen gab es hervorragende Ergebnisse der FTSV-Starter.

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berlin17thomasIn Berlin erzielte Ingo Brandner mit hervor-ragenden 3:21:12 Std. seine beste Marathonzeit seit seiner vor 9 (!) Jahren ebenfalls in Berlin gelaufenen Bestzeit und zeigte ein perfektes Rennen ohne Tempo-schwankungen über die komplette Distanz.

Alexandra Kerber verbesserte sich bei ihrem zweiten Marathon um mehr als 12 min. auf 4:37:04 Std und bestätigte nur eine Woche nach einer neuen Halbmarathon-Bestzeit ihr enormes Potential.

Auch Thomas Beetschen zeigte, daß man eine Woche nach einem in gut dosiertem Tempo gelaufenen Halbmarathon eine gute Marathonzeit erzielen kann und war mit seiner Endzeit von 3:54:32 Std. schneller als im April in Wien.

Link zur Ergebnisliste Berlin

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Beim "Oktoberfestlauf" rund um die Olympia-Ruderregattastrecke in Oberschleißheim überraschte "Gelegenheits-Halbmarathonläufer" Jürgen Schön mit der erstklassigen Zeit von 1:29:17 Std. Auf der 10km-Runde glänzten Markus Jobst (35:13 min) und Helmut Wanninger (39:52min) mit hervorragenden Zeiten. Es ist sehr bedauerlich, daß die bei dieser schönen Veranstaltung auf einer topfebenen Strecke gelaufenen Zeiten nicht in offizielle Bestenlisten aufgenommen werden können, weil der Veranstalter nicht die formalen Voraussetzungen (offizielle Vermessung) dafür schafft. Die Streckenlängen scheinen jedenfalls ziemlich genau zu stimmen.

Link zu den Ergebnislisten Oberschleißheim

Erfolgreicher Abschluss der Saison in Passau

passau0917Im Dreiflüssestadion in Passau fanden am Sonntag bei optimalen äußeren Bedingungen die offenen Kreis-Meisterschaften des Kreises Passau statt. Im Rahmenprogramm startete bei den jüngsten Teilnehmern Levi Ammer in der Klasse U8. Er siegte im Dreikampf mit deutlichem Vorsprung vor Julian Hartmann vom 1. FC Passau. Sein Bruder Elias absolvierte ebenfalls einen
guten Mehrkampf und belegte bei den Jungen U10 den vierten Platz. Moritz Schön erreichte in der Klasse U12 Rang drei und konnte erstmals die 800m unter 3 Minuten absolvieren. Dies gelang auch Isabella Rosenstiel die ein tolles Rennen über diese Strecke lief und mit der 2:59 als Fünfte über diese Strecke ins Ziel kam. Jonas Schön gelang in der Klasse U 18 im Speerwurf mit 38,44m der weiteste Wurf dieser Altersklasse. Zu den besten Hochspringerinnen des Tages zählte Jenny Paukner. Sie sprang mit 1,46m sechzehn Zentimeter höher als das restliche Teilnehmerfeld ihrer Altersklasse. Sophia Schön startete über 400m und kam mit über einer Sekunde Vorsprung vor Lea Wenninger vom 1. FC Passau ins Ziel. Peter Hendlmeier gelang bei den Männern mit 29,85m die zweitbeste Weite in dieser Konkurrenz. Mit diesem Wettkampf beendeten die Athleten die Freiluftsaison 2017.

Ergebnisse

17.9.: Vier Podest-Plätze für FTSV-Läufer in Altötting

Michael Zankl und Alexandra Kerber mit neuen persönlichen Bestzeiten

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Auf einer der schnellsten Laufstrecken Europas fand am vergangenen Sonntag der 26. Altöttinger Halbmarathon statt. Über 2350 Läufer/innen waren auf vier verschiedenen Laufstrecken am Start.

Auch zehn Läufer aus Straubing beteiligten sich bei diesem Halbmarathon durch den Altöttinger Forst. Bei besten Laufbedingungen siegte der Ukrainer Ivan Babaryka, der schon bei den Olympischen Spielen im Marathonlauf gestartet war, in 1:08:14 Stunden.

Der schnellste FTSV-Läufer war Michael Zankl mit deutlich verbesserter persönlicher Bestzeit von 1:26:18 sowie einem sehr guten dritten Platz in der M40. Auch Karlheinz Nowag erreichte mit einer guten Zeit von 1:29:10 den dritten Platz in der M55. Knapp dahinter kam Robert Fischer ins Ziel mit sehr guten 1:29:43. Dies bedeutete den zweiten Platz in der M60. Ebenfalls ein zweiter Platz gelang Beate Daschner in ihrer Altersklasse W65 mit 2:19:30.

Die weiteren Ergebnisse der Straubinger Läufer: Anton Altweck (6. M55) in 1:37:39, Manfred Schub (37. M45) in 1:43:06, Robert Ganszczyk (66. M50) in 1:53:54, Alexandra Kerber (23. W30) mit persönlicher Bestzeit von 2:01:34, Hildegard Schroll (8. W55) in 2:03:41 sowie Peter Much (10. M65) in 2:14:26. Insgesamt erreichten 945 Halbmarathonis das Ziel in der Nähe des Kapellplatzes von Altötting.

In der sog. "Bestenwertung", einer Altöttinger Spezialwertung, mit der die Ergebnisse von Läufern verschiedener Altersklassen vergleichbar gemacht werden, erreichte Robert Fischer unter allen Halbmarathon-Finishern einen großartigen 9. Platz.

Link zur Ergebnisliste

Link zur Mannschaftswertung

Link zur altersbereinigten "Bestenwertung"

16.9.: FTSV-Läufer mit Bestzeiten beim 15. Dingolfinger Halbmarathon

Markus Jobst und Hermann Schmaderer herausragend

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Bei gutem Laufwetter waren knapp 1100 Läuferinnen und Läufer am Stadtplatz in Dingolfing am Start. Es waren 3 Strecken (Halbmarathon, 10.5 und 5.2 km) zu bewältigen. Das Organisationsteam des TV Dingolfing hatte wie schon in den vergangen Jahren sehr gut gearbeitet.

Der FTSV Straubing war beim Halbmarathon mit 5 Läufern vertreten. Bester Straubinger wurde Markus Jobst als Zweiter in der M 30 mit 1:19:23, dicht gefolgt von Hermann Schmaderer der mit einem fulminanten Endspurt den ersten Platz in der Altersklasse M 45 mit 1:19:56 erreichte. Für beide Läufer bedeutete dies eine neue persönliche Bestzeit. Erich Weinberger wurde 10. in der AK 50 mit 1:34:45, dies war seit 6 Jahren sein bestes Ergebnis. Thomas Beetschen belegte in der AK 40 den 22.Platz mit 1:50:46. Friedrich von Trotha hat als Zugläufer für die 2 Stundenmarke sein Zeitgefühl zur Verfügung gestellt und die vorgegebene Zeit von 2 Stunden sekundengenau eingehalten.

In der Mannschaftswertung belegte der FTSV Straubing mit Jobst, Schmaderer und Weinberger einen sehr guten zweiten Platz mit 4:14 Stunden.

Halbmarathon Sieger wurde Florian Stelzle von der LG Passau mit 1:09:47, er verpasste den angepeilten Streckenrekord nur um wenige Sekunden. Bei den Frauen siegte Christina Hofmann-Bössl vom LVR Geiselhöring in 1:28:10.

Bei der Viertel-Marathondistanz hatte der Steinacher Manfred Semmler die beste Zeit eines FTSV'lers mit 41:32 als 2. in der AK 45. Außerdem gewann er die stark besetzte Sonderwertung für BMW-Mitarbeiter. Sieger in seiner AK M65 wurde Hans Maier mit 50:51 und unterbot damit seine Vorjahreszeit deutlich. Paul Früchtl legte bei seinem 15. Start in Dingolfing trotz gesundheitlicher Einschränkungen eine sehr gute Zeit mit 55:40 vor. Sieger wurde Florian Zimmermann von der LG Telis Finanz Regensburg in 36:49.

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Link zu allen Ergebnislisten + Urkundendruck (mikatiming)

Link zu Ergebnislisten als PDF mit Rundenzeiten

Link zu Bildergalerien vom TV Dingolfing, J.Reiseck und A.Davidenko

9.9.: FTSV Langstreckenmeisterschaft im Rahmen des Kinderlobby-Laufs

730 km für einen guten Zweck - Franz Schauhuber und Susanne Jobst gewinnen in Wiesenfelden

Am vergangenen Samstag hat die Langstrecken-Laufgruppe des FTSV erstmals eine Vereinsmeisterschaft ausgetragen, bei der für den Sieg nicht die schnellste Zeit entscheidend war, sondern wer die längste Strecke laufen konnte.

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Den Rahmen für diese Meisterschaft bot der 1. Kinderlobby-Lauf in Wiesenfelden, eine Benefizveranstaltung zu Gunsten des Vereins Kinderlobby Straubing-Bogen e.V., der sich zur Aufgabe gemacht hat, benachteiligte Kinder zu unterstützen. Es galt es also, die landschaftlich reizvolle 2,3km-Runde um den Wiesenfeldener Beckenweiher so oft wie möglich zu umrunden. Perfektes Laufwetter und eine vorzügliche Organisation des Teams um Robert Fischer trugen zu einer gelungenen Premiere bei und motivierten die FTSV-Läufer zu bemerkenswerten Ausdauerleistungen.  Insgesamt wurden rd. 730 km abgespult, also ein Durchschnitt aller FTSV-Teilnehmer von mehr als 24 km.siegerehrung wiesenfelden

Vereinsmeisterin bei den Damen wurde Susanne Jobst (39km) vor Alexandra Kerber (32km), Uschi Schwarz (25km), Gerti Schön (23km),  Hildegard Schroll (16km) und Verena Schmaderer (12km).

Für einen Treppchenplatz bei den Herren war das volle Marathon-Pensum nötig: Franz Schauhuber gewann mit 45 km vor Michael Zankl (43km) und Stephan Theobaldy (41km). Die Top-10 wurden komplettiert von Karlheinz Nowag (Pl.4, 38km), Ingo Brandner und Markus Jobst (Pl.5, je 34km), Toni Altweck, Hans Hetzenecker und Thomas Beetschen (Pl.7, je 32km) und Mesfine Tesfaye (Pl.10, 30km). Die weiteren Platzierungen: 11. Sebastian Schnurrenberger (27,5 km), 12. Manfred Semmler (25 km), 13. Jürgen Schön und Friedrich von Trotha (22,5km), 15. Helmut Wanninger und Robert Ganszczyk (20,5 km), 17. Peter Much und Hermann Schmaderer (16 km), 19. Alexander Kampf und Markus Biersack (13,5km).

Für die zwanglose Atmosphäre bei dieser gelungenen Veranstaltung spricht, daß auch die Rekonvaleszenten Charlotte Toni und Paul Früchtl sowie Organisator Robert Fischer und Sprecher Peter Kroul es sich nicht nehmen ließen, den Beckenweiher wenigstens 2 mal zu umrunden und damit einen Beitrag sowohl zu den insgesamt gelaufenen 319 Runden, als auch zur Spendenaktion zu Gunsten der Kinderlobby Straubing-Bogen zu leisten.

grosse Bildergalerie bei Idowa

Zeitungsbericht im Straubinger Tagblatt zum Benefizlauf 

FTSV-Bildergalerie

Hermann Schmaderer beim Triathlon 70.3 in Zell am See

schmadererironmanzell2017Am 27. August 2017 ging der Triathlon-Event des Jahres mit 2.500 internationalen Athleten im Pinzgau über die Bühne und feierte die Sieger aus Deutschland. Die deutschen Profi-Triathleten Laura Philipp und Boris Stein zeigten bei Sonnenschein und einzigartiger Naturkulisse beeindruckende Siege beim sechsten IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun.

1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen: In diesen drei Disziplinen kämpfte das internationale Starterfeld aus 60 unterschiedlichen Nationen um den Titel IRONMAN 70.3. Unter den Finishern war auch der FTSVler Hermann Schmaderer, der top vorbereitet im Feld munter mitmischte und mit einer hervorragenden Gesamtzeit von 5:10:27 Stunden in seiner AK M/45-49 den 33. Platz belegte. Im Gesamtfeld bedeutete dies den 385. Rang. Im Einzelnen erreichte Schmaderer folgende Zeiten: Schwimmen 00:39:51 - Radfahren 02:46:37 - Laufen 01:36:58.

Ergebnisdetails

FTSV 1922 Straubing e.V. erhält Siegel „Seniorenfreundlicher Verein“

Siegel Bild RittDer FTSV 1922 Straubing e.V. erhielt in einem feierlichen Rahmen das Siegel „Seniorenfreundlicher Verein“. Als politischer Pate konnte Hans Ritt, MdL gewonnen werden. Er und die Kreisvorsitzende des Turngaus Donau-Wald, Julia Both, übergaben das Siegel an den Vorsitzenden, Dieter Filipcic und die Übungsleiterin Karin Richter, die es durch ihre Fortbildungen überhaupt erst möglich machte, dass der Verein eine derart hohe Auszeichnung erhält. Dieter Filipcic lobte stolz das vorbildliche Engagement der fleißigen Übungsleiterin. Julia Both betonte mehrmals, nun zum wiederholten Male innerhalb kürzester Zeit an Karin Richter eine Auszeichnung übergeben zu haben.

Wer Interesse, hat an den Turnstunden von Frau Richter teilzunehmen, ist nach den Ferien herzlich dazu eingeladen. Diese finden immer am Mittwoch um 18:45 Uhr in der Ulrich-Schmid-Turnhalle statt.

22.7.: Erfolge über 4x100m und 100m bei Bay.Meisterschaft U18

Im Rosenaustadion in Augsburg wurden am vergangenen Wochenende an zwei Tagen die Bayerischen Leichtathletik Meisterschaften der Männer, Frauen sowie der Jugend U 18 und U 20 ausgetragen.

4x100In der Klasse U 18 ging Adriana Brunner über 100m an den Start. 35 Läuferinnen aus ganz Bayern hatten sich in dieser Altersgruppe im Vorfeld über die Sprintdistanz qualifiziert und traten in 5 Vorläufen gegeneinander an. Mit einer Zeit von 13,19 sec qualifizierte sich die Straubingerin für den Zwischenlauf. Hier erreichte sie Platz 4 und somit insgesamt den 10 Platz. Ihre Endzeit von genau 13,00 sec bedeutet gleichzeitig neue persönliche Bestleistung.


Über 4 mal 100m gingen Teresa Beck, Sophia Schön, Ida Zeitler und Adriana Brunner ins Rennen. Sie belegten unter den acht qualifizierten und gemeldeten Staffeln einen sehr guten vierten Platz. Nachdem die derzeit schnellste Straubinger Sprinterin Teresa Beck  in Führung liegend den Stab übergeben konnte und auch nach dem zweiten und dritten Wechsel das Quartett noch auf den Medaillenrängen lag, missglückte leider der letzte Stabwechsel, sodass sie um nur 9/100 die Bronzemedaille verpassten. Da sie aber als jüngstes Team in diesem Rennen starteten, ist ihre Zeit von 51,65 sec um so höher einzuschätzen. Sie verbesserten hiermit ihren eigenen Vereinsrekord um weitere 5/100. Bayerische Meisterinnen wurde die StG Ammer-Isar Loisach vor dem LAC Quelle Fürth und der LG Aichach-Rehling.

 

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